Ist alles nix? Eine Sinnsuche.
Eine Gruppe junger Menschen präsentiert eine explosive Bestandsaufnahme ihrer Zeit. Was macht überhaupt Sinn!?
Ausgehend vom Roman „Nichts. Was im Leben wichtig ist“, von Janne Teller, gehen SchülerInnen zusammen mit jungen KünstlerInnen folgender Behauptung nach: „Nichts bedeutet irgendwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun“.
Ein experimenteller Freiraum unterstützt die Jugendlichen dabei, ihre Ideen und Vorstellungen – basierend auf eigenen Erfahrungen, Ansichten und Erinnerungen – umzusetzen, wobei die Individualität und Kreativität im Zentrum stehen. Aus kurzen Prosatexten, Statements, rhythmischen Passagen, Songtexten etc. entsteht in spielerischer Weise das szenische Material, das in Einzel- oder Gruppenarbeit erprobt wird. Am Beginn steht die Improvisation im Mittelpunkt. die im Laufe der Proben mittels theaterpädagogischer Impulse in adäquate Bilder umgesetzt wird.
Ausgehend vom Roman „Nichts. Was im Leben wichtig ist“, von Janne Teller, gehen SchülerInnen zusammen mit jungen KünstlerInnen folgender Behauptung nach: „Nichts bedeutet irgendwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun“.Ein experimenteller Freiraum unterstützt die Jugendlichen dabei, ihre Ideen und Vorstellungen – basierend auf eigenen Erfahrungen, Ansichten und Erinnerungen – umzusetzen, wobei die Individualität und Kreativität im Zentrum stehen. Aus kurzen Prosatexten, Statements, rhythmischen Passagen, Songtexten etc. entsteht in spielerischer Weise das szenische Material, das in Einzel- oder Gruppenarbeit erprobt wird. Am Beginn steht die Improvisation im Mittelpunkt. die im Laufe der Proben mittels theaterpädagogischer Impulse in adäquate Bilder umgesetzt wird.
Die Inszenierung erzählt keine lineare Geschichte, sondern nähert sich performativ der Frage „Was hat einen Sinn?“. Von einem Musiker begleitet, geben die SchülerInnen in installativen, chorischen und szenographischen Bildern so dem Publikum ihre Gedanken und Gefühle, ihre Antworten preis.
Ein leer stehendes Gebäude dient dabei als Kulisse. Ein Ort, dem die Frage nach Bedeutung und Sinn auf schaurige und faszinierende Art innewohnt und der sich in jedem Moment in einer anderen Facette darstellt. Das Publikum wird auf verschiedenen Routen die eigenen Wertesysteme hinterfragen und im Austausch mit anderen diese neu konstruieren.
| Regie, Konzept | Sara Ostertag |
| Theaterpädagogik, Schreibwerkstatt, Konzept | Frederike Dengler |
| Choreographie | Martina Rösler |
| Raumgestaltung, Ausstattung | Nanna Neudeck, Birgit Kellner |
| Dramaturgie, Schreibwerkstatt | Julia Perschon |
| Musikerin | Wendi Gessner |
| DarstellerInnen | SchülerInnen der Polytechnischen Schule Wien 15, des Brigittenauer Gymnasiums und des Ella Lingens Gymnasiums |
| Schulen | BG Karajangasse & BG, BRG, BORG Gerasdorferstraße & PTS 15 |
| Theater | DSCHUNGEL WIEN |
| Premiere | Di. 17. April 2012, 19:00 |
| Vorstellung | Mi. 18. April 2012, 19:00 |
| Do. 19. April 2012, 19:00 | |
| Fr. 20. April 2012, 19:00 | |
| Di. 24. April 2012, 19:00 | |
| Mi. 25. April 2012, 19:00 | |
| Do. 26. April 2012, 19:00 | |
| Fr. 27. April 2012, 19:00 | |
| Do. 03. Mai 2012, 19:00 | |
| Fr. 04. Mai 2012, 19:00 |
| Ort | mo.ë Thelemanngasse 4/1, 1170 Wien, |
| Kartenreservierung | DSCHUNGEL WIEN Theaterhaus für junges Publikum MuseumsQuartier / Museumplatz 1, 1070 Wien +43.1.522 07 20 20 tickets@dschungelwien.at www.dschungelwien.at |
