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Schuljahr 2010/2011
Eine Jury hat Anfang Juli 2010 folgende 17 Theaterhäuser aus den Einreichungen für die bundesweite Theaterinitiative Macht|schule|theater im Schuljahr 2010/2011 ausgewählt: Offenes Haus Oberwart, neue bühne villach, szene bunte wähne in Horn, AKKU-Kulturzentrum in Steyr, bühne 04 und theaternyx in Linz, Schauspielhaus Salzburg, kleines theater salzburg, Lungauer Kulturverein in Tamsweg, Theater am Ortweinplatz und Mezzanin Theater in Graz, Westbahntheater Innsbruck, Vorarlberger Landestheater, walk-tanztheater.com und Theater am Saumarkt in Feldkirch, Schauspielhaus Wien und DSCHUNGEL Wien.

Schuljahr 2009/2010
Macht|schule|theater zeichnete sich durch die vielfältigen Themen aus: Von der Schule als alltäglichen Lebensort voll Macht und Ohnmacht wie bei der Produktion des Westbahntheaters, der Nutzung neuer Medien beim Stück „das weisse im auge“ des Vorarlberger Landestheaters bis zu der Auseinandersetzung mit den Störaktionen in Ebensee des Offenen Theaters Oberwart. Macht|schule|theater hat SchülerInnen unterschiedlicher Schultypen zusammengebracht, die normalerweise nicht zusammen gekommen wären.

Schuljahr 2008/2009
Im Schuljahr 2008/2009 hatte Macht|schule|theater zwar das übergeordnete Thema „Gewalt“, aber unterschiedliche Herangehensweisen zu dieser Problematik. Momentaufnahmen aus dem Leben von elf Jugendlichen waren Gegenstand der Produktion „Splitter“ der Remise Bludenz. Das Westbahntheater beleuchtete die Hintergründe und die Motivationen von Gewalt. Das Schauspielhaus Salzburg beschrieb in „Alles nur ein Spiel?“ die unterschwellige Gewalt, die sich z. B. in Leistungsdruck und Mobbing niederschlägt. Die Theaterhäuser bedienten sich unterschiedlicher Mittel. Das Offene Haus Oberwart baute Videos und Projektionen in die Produktion „Der verborgene Krater“ ein und das Theater Phönix näherte sich mit Tanz der Thematik.